Am Fenster des ersten Sonnenwirbelhauses bleibt der Hans stehen und lehnt die Stirn gegen die Scheibe.
»Habt's die Erdäpfel herein?«
»Der Wurzltonl ist hinaus noch einmal.«
»Zeit wär's! Sind fei so allerhand Deutsamkeiten ringsum: das Schneemannl, die Wachholderdrossel, das Füchsl, das den Eingang zum Hühnerstall beizeiten sich merken will, damit nicht Not ist, wenn's einen Schnee siebt.«
»Red'st fei bloß noch durchs Fenster, seitdem Du dem Hans-Tonl seine rechte Hand bist?«
»Fei nit neidisch, Harfenweibl! So viel lasterhaft ist der Neid. Wart, ich komm ein bißl.«
Das Wasser im Brunnentrog raucht noch immer in der Morgenkühle. Ein Feuer knackt im Ofen.
»Die Decken hab ich dem Vieh aufgetan diesen Morgen. Grüß Gott mitsammen!«
Der Zachenhesselhans hängt die Peitsche an den Türpfosten und tut einen Schlag auf den Tisch – »sel is der Handschlag für jeden.«