Der Zachenhesselhans prallt ein wenig zurück und hebt die Lampe hoch, damit er dem ins Gesicht sehen kann, der hier befehlen will.

»Ach, der Herr Förster! Wollen 'S noch ein bißl Platz nehmen? 's ist eine arge Nacht, 's ist eine vermaledeite Nacht und ein Sturm –«

»Bleiben Sie an der geschlossenen Tür stehen, immer im Hause, Heger,« befiehlt der Förster dem einen seiner Begleiter, wie sie in den Flur getreten sind und die Haustür geschlossen worden ist.

Weswegen Ihr daseid, brauchts mir nit zu sagen, denkt der Zachenhesselhans und spricht:

»Auf die Höll wollt ich, ein wenig hutzen.«

»Sie bleiben hier, weil Sie im Verdacht der Begünstigung stehen oder kommen könnten,« wendet sich der Förster herrisch an den Alten.

»Ich? Wieso denn ich?«

»Fragen Sie nicht so einfältig. Stecken Sie ein ordentlich Licht an und führen Sie uns durch Ihr Haus.«

»Ach so, der Herr Förster meint, das Füchsl sei im Bau und diesen Abend? Und das Füchsl? Naa, Herr Förster, so fangen 'S den nit!«

»Er ist aber in der Dunkelheit entkommen.«