Die Resl muß sich gleich ein Eichtl auf die Ofenbank setzen und stemmt die Arme in die Seiten.
»Was sagst, Madl?«
Nun hat der Zachenhesselhans zum reden angefangen.
»… und deswegen wollts eine Kirche machen aus der Unruh und wollts Euch das Lachen abgewöhnen, fei wegen dem Windhund?
Und jetzt: auf den Sonnenwirbel will ich und reden will ich und will ihnen sagen: der Franzl, der Sakra, dicktun hat er sich wollen! Das Dirnl hat ihn doch nit etwa ans Fenster gelockt, ans winzig kleine? Ein Dirnl, wie das Fanele, wird einem solchen nachlaufen müssen?« –
So stampft der Zachenhesselhans mit dem Brief vom Franzl auf den Sonnenwirbel.
Wie er bald droben ist, saust ein Hörnerschlitten die Straße hinab und saust quer über den Hang nach dem Neuen Haus. Das Harfenweibl hockt darauf, und der Peterl sitzt vorn und lenkt den Schlitten. Aus dem Fenster des Sonnenwirbelhauses hat einer den Kopf herausgeschoben und schaut dem fliegenden Schlitten nach.
»Grüß Gott, Wurzltonl. Und wo ist denn der Schmied-Seff-Pepp?«
»Den hat der Peterl schon voraufgefahren aufs Neue Haus zum Musikmachen. Die Winterfahrer sind im Anzug, Zachenhesselhans! Und wenn die Singspielleutln die Städter wittern, behagt's ihnen fei nit mehr auf dem Sonnenwirbel.«