Und der Wind löscht ihm das Lämplein aus.
12. Kapitel.
Am Freitag, wie der Morgen über den Keilbergwald heraufschaute, tat sich der Zachenhesselhans den Schwanz von seiner Bettmütze aus der Stirn und wies ihm bedächtig einen Platz über dem rechten Ohr an.
»Schwanzmützl, vertracktes,« hub er an zu reden, »willst noch nit, daß der Zachenhesselhans eine Ausschau hält? Ein Holz rucken wollen wir heut.«
Er feuchtet sich die Spitze des Zeigefingers an der Lippe und fährt damit über die Augen.
»Das hat die Mali selig auch getan und gut is,« meint er; »aber besser is schon, man putzt die Augen mit dem Bergquell blank. – Behaglich ist's auch daherunten im Stübl, das Schlafen. Auf das hätt' einer früher denken müssen. Es ist eine so viel steife Kälte droben unter dem Dach.