Der Zachenhesselhans zieht den Rücken krumm – – daß es über ihn wegfahren kann.
»Jetzt: der Berg fällt ein!«
Und im Stall beginnt ein Rumoren. Die Hühner schreien.
Krach – klirr! Jetzt kommt das Fenster herein.
In hundert Stücken prasselt die Scheibe zu Boden.
Ein Ding fliegt hindurch und hebt ein mörderisch Klagen an.
Jetzt – dem Zachenhesselhans steht das Herz still.
»Nu, Hahndl, liebes Hahndl, wie bist denn Du da hinaus und da hereingekommen? Herein durchs Fenster, aber hinaus aus dem Stall?«
Gegen den Ofen fliegt der Hahn, als wär' ihm einer hinterdrein, und gegen die Decke, und eine Wolke Staub wirbelt unter ihm empor.