Einen Span tut der Hans an, für die Windlaterne und das Pfeifl.
Dann gehen sie miteinander.
Hinter dem Haus unter dem Schutzdach wählen sie einen Balken aus. Die Säge hat der Zachenhesselhans in der Linken – »man weiß nit, ob sich einer daheim in den Stall wagen kann, wo die meinige hängt,« hat er gesagt, – das Licht hat er in der Rechten. Und der Hans-Tonl lädt sich den Stamm auf die Schulter.
Der Schnee fällt in stillem Fall durch die Nacht; die ist finster. Nur aus dem Fenster der Unruh rinnt noch ein goldener Schein, der sich mühsam durch das Wirbeln der Winterflocken tastet. – –
Wie sie den Stamm unter das Fachwerk und in die Trümmer gestellt und einen starken Querriegel darübergelegt haben, den die Stütze gegen das im Winkel zusammenlaufende Gebälk preßt, heißt der Hans-Tonl dem Alten die Lampe am Draht austun und wieder mit hinüberzugehen in die Hölle.
Hinter dem Ofen hat das Wawrl mittlerweil ein sammetweiches Haferstroh gebreitet, nicht zu dünn, und eine Decke darüber. –
Wie der Zachenhesselhans auf dem raschelnden Stroh liegt und ab und zu eine verirrte Flocke an das Fenster klopft, erzählt ihm die Flamme hinter den Kacheln eine Geschichte. Die ist heimlich und traut, aber der Alte ist dennoch darüber eingeschlafen.