»Nimm eine Pfeif Tobak,« sagt der Hans zum Helari, reicht ihm die Schweinsblase und raucht sich sein Pfeifl an. Der Helari tut's ihm nach.
Der Helari, wie sein Pfeifl brennt, hockt sich ins Gras und schlingt die Arme um die Knie. Der Hans-Tonl setzt sich noch einmal auf die Holzbank neben den Zechenhäuslmann.
»Ihr sollt's was ganz neues hören, Leut! Wenn einer so sechzig Jahr in der Bergeinsamkeit gesessen, finden sich allerhand Gedanken zu ihm. Wenn der Schnee auf den Wald fliegt und der Hans-Tonl hat unter dem Schnabeln Zeit, zu reden, nachher will ich mit ihm fei auf manch guten Plan denken. Jetzt – von dem Vieh wollt' ich Euch ein Wörtl reden.
Ich frag Euch: Warum ist denn noch kein Heu ums Zechenhäusl?«
»Weil der Zachenhesselhans kein Gras wird gemäht haben.«
»Und warum hat er nicht?«
»Weil er Erdäpfel und kein Heu frißt.«
»Warum hat er das Gras nicht an die Leute vom Sonnenwirbel oder von der Unruh verkauft?«
»Weil's denen justament so geht, wie dem Zachenhesselhans.«