Ein Baum stößt den andern. Ein Knarren, ein Schlagen ist in den Wäldern. Staubwirbel rasen auf allen Straßen über das Gebirg, rasen beim Sonnenwirbel vorbei, gehen auf den Keilberg tanzen. All die weißen Wege, die durch die Wälder laufen, rauchen, rauchen vom Staub, den der Wind hochwirbelt. Wie schmutzige Säulen stehen die Staubwirbel im Waldland.
Die Schlangen, die aus dem schwarzen Meer in die Täler kriechen, ringeln sich heran.
Der Wind braust.
Die Wälder brüllen.
Es heult um die Berggipfel.
Der Sturm fährt unter das Heu, das noch auf den Wiesen ist, und wirbelt's empor – jetzt: wo ist Staub, wo ist Heu?
Alles ist grau.
Alles ist lebendig.
Die Vogelbeerbäume an den Straßen biegen sich und schlagen den Sturm. Der heult. Und alle Täler sind schwarz.