Weil das heimliche Flüstern im Bergwald ist, und alles leiser wird, wenn die Sonne fort ist und der rote Schein nur noch hinter dem Plessen brennt, so sprechen auch die Männer gedämpft.

Von der Unruh herab kommt noch ein verlorener Klang einer Kuhglocke und sucht, wo er schlafen kann.


7. Kapitel.

Wie's den Schnee zusammen mit dem Regen in den halbgrünen Hafer aufs Gebirg geworfen, hat der Pfarrer den Hans-Tonl und das Wawrl vom Sonnenwirbel zusammengegeben.

In beiden Stuben haben sie gesessen. An diesem Tage konnten auch der Seppl und das Harfenweibl nicht im ›Neuen Haus‹ aufspielen. Sie wurden gebraucht im Sonnenwirbelhaus beim Tanzen.

Wie sie am Nachmittag die Halde hinabgezogen sind, hat der Bergwind einen nassen Schnee dem Wawrl in das Myrtenkränzl getan, und weit drunten im Land, wo der Rauch der Städte steigt, ist ein Strom Sonne aus den Wolken in die Welt geflossen.