»Ja, Zachenhesselhans, so meinst? Nachher, Hans, so wollt ich mir den Peterl fei schon instand setzen!«

»Jetzt – da sind wir …«

Aber das Dirnl tut einen Sprung über den Schwellenstein und fliegt vom Hausgang ins Stübl.

Ueber dem Kaffee findet sich auch der Peterl wieder von der Halde herunter. Der Wind steht droben auf dem Kamm und jagt seinen Regen herüber, auch Schneeflocken wirbeln noch darin, weiß der Himmel wo er die aufgelesen.

Der Peterl tut seine Joppe aus und hängt sie zum trocknen auf das Wäschestängl über dem Ofen.

»Auf nichts habt 's vergessen im Häusl,« sagt die Resl und schaut sich über dem Schmausen, bei dem auch ein süßer Schnaps nicht fehlt, im Stüblein um.

»Jetzt, wenn's einen Schnee auf den Wald wirft, werden's die Schwammeln (Pilze) fei bleiben lassen, das Wachsen,« denkt der Wurzltonl laut.

Aber der Zachenhesselhans hat eine Hoffnung auf Sonne. Die redet er den Hochzeitsleuten ins Herz.

Wie nur manchmal ein sanftes Schlürfen der Lippen am Rande der goldverzierten und mit Sprüchlein versehenen Tassenköpfe im Zimmer ist, hört man das Lachen der Flammen, die in den Schornstein hinauflodern.

»Und das Haldenbrünnlein läuft auch stärker als die Tage her.«