So stapft er hin.
Keine zwei Rehsprünge weit kann einer schauen.
Da kommt ein Poltern die Halde herein – ist aber nicht die wilde Jagd, die sich versäumt hat. Das ist der Sechzehnender, der in der Dämmerung immer auf den Hau beim Zechenhaus heraustritt. Sind drei Kühe heut hinter ihm drein, und weil sie den Zachenhesselhans haben an einen Stein schlagen hören, sind sie flüchtig. –
Auf der Unruh sagt die Resl: der Helari ist auf den Erdäpfelacker.
So geht der Zachenhesselhans auf den Acker. Wie ein Schatten steht der Helari gebückt im halbgrünen Kartoffelkraut und wühlt die kalte morgenfeuchte Erde.
»Nun, wie steht's mit den Erdäpfeln, Helari?«
»Na, so-so.«
»Fei gut ist's dasmal!«
»Na, ja. Aber wieder auch nit.«
»Hui,« macht der Hans, »warum meinst denn?«