Da trat Jakobus heraus und gebot ihr, stille zu sein, und trug sie auf seinen Armen hinein. Er hatte Do und Maria einen Wink gegeben, daß sie in ihr Haus gehen sollten, er wollte später hinüberkommen.
Wie er Husch zu Bette gelegt hatte, schlug ein grimmiges Lachen aus ihm – zwanzigmal hatte er sie nun so auf sein Lager geschleppt und war voll Erbarmen mit ihr gewesen … nun dachte er, er hätte sich von ihrer krankhaften Art niedertreten lassen und hätte diese Wochen jauchzenden Mühens verloren wegen ihr. Und hätte sich selbst verloren.
Da warf er den Malkittel ab und ging hinüber in das Gartenhaus. Er hatte sich wieder fest in den Händen. Maria Reh war in das Nebenzimmer geflohen, als sie ihn kommen hörte.
»Es ist gut,« sagte er, »ich bin froh, daß ich so rasch gewesen bin!«
»Ich auch!« sagte Do. »Es war eine wilde Geschichte, aber es war ein kurzes Leid. Sie müssen nun zusehen, daß Sie die ›Gruppe aus dem Tartarus‹ auch in Ihrem Kopfe zerschlagen können! Reisen Sie mit mir nach Ibenheim – mit mir ganz allein?«
»Wann?«
»Morgen?«
»Heut abend wäre es noch besser.«
»So reisen wir heute abend. Wie steht es mit Husch?«