»Ist sie verliebt?«
»Nein.«
»Würde sie den Grafen Metting heiraten?«
»Wahrscheinlich.«
»Würde sie Henrik Toften nehmen, wenn er heute um sie anhielte?«
»Möglich.«
»Na also,« wandte sich Salzer an Richard Schaffrath, »was steht Ihnen denn im Wege? Ein Vielleicht und ein Möglich! Und vor diesen beiden windigen Gespenstern fürchten Sie sich, Sie Ritter ohne Furcht und Tadel?«
»Eigentlich hat er recht,« erwog Jockele. »Aber, liebster Schaffrath, warum haben Sie denn den langen Winter vor ihr gestanden, als hätten sie ein neunmal gepanzertes Herz?«
»Es ist eine Eigentümlichkeit von mir,« sagte Schaffrath.