2. Tag.
Weiter abwärts zur Station Pürstein und auf der Straße nach Okenau. Nun das »Kunststräßel« aufwärts zum Hegerhaus, wo man der Sicherheit wegen noch einmal Wegerkundigungen einziehen kann. Nun nach rechts. Ca. 150 m dahinter links an einer alten Buche vorbei, steil zur Höhe hinauf. Von der Felsbastei, einem natürlichen Felsstuhl, aus herrliche Aussicht ins Egertal.
Im Nordwesten unter uns das Dorf Wotsch. Im Westen der Keilberg mit Turm, davor etwas rechts die Wirbelsteine. Im Nordosten: Ruine Schömburg. Im Norden: Okenau, dahinter Pürstein. Weiter hinaus der Kupferhübel. Im Westen: der Himmelstein.
Wir wandern nun auf bezeichnetem Wege westlich zu einem Jagdunterstand, daneben ein Hochsitz. Dann in Windungen auf schmalem Fußweg hinab nach Krondorf-Sauerbrunn.
400 m hoch gelegen. Hübsche Anlagen und Promenaden. Kurrestaurant und Quellenhaus.
Nun hinab zur Station Hauenstein-Warta. Das Dorf Warta liegt am jenseitigen Ufer der Eger, die wir überschreiten. (Brückengeld!)
Nun links durch das Dorf, die Fahrstraße weiter. Über eine Steinbrücke. Dahinter rechts ab, dem Wegweiser folgend nach Dorf Hauenstein. Malerisch liegt dabei auf einem Basaltfelsen das dem Grafen Buquoi gehörige Schloß.
Beim 1. Hause von Hauenstein halblinks hinauf zur breiten Fahrstraße. Auf dieser rechts weiter nach Hüttmesgrün. Vom Gasthause aus kürzen wir auf einem steilen Fußwege die Straßenbogen. Steil hinauf zum Hauensteiner Forsthaus, (volkstümlicher Name Reitförster). Der Rückblick ist überwältigend schön. Am Forsthaus vorbei und auf der Straße weiter wandern. Links die Felsklippen sind die 1094 m hohen Wirbelsteine. Die Waldstraße bringt uns zum Mauthaus (Wirtshaus), an der Kaiserstraße nach Kupferberg gelegen. Mit dieser dann zum Gasthaus Hofberg. Dahinter links hinauf in ½ Stunde zum Gipfel des Keilberges.
Über den Keilberg und die Abstiege von demselben siehe auch Wanderung 24.