Wanderzeit: 2¾ Std. bez. 4¼ Std.

Ausgangspunkt: Bahnhof Grünhain. Linie Zwönitz–Scheibenberg.

Von Chemnitz hierher über Zwönitz.

Vom Bahnhof zum Markte. Dann die Hauptstraße bis zur Eisenbahnbrücke. Kurz zuvor zeigt links ein Wegweiser den Weg zum Spiegelwald mit dem König-Albert-Turm. Der Weg ist rot-weiß bezeichnet. Über die Bahn, links zum Wald. Von hier rechts den Fahrweg weiter zum Turm. Beschreibung der Aussicht usw., sowie Wanderung zum Fürstenbrunn und zur Oswaldkirche siehe Wanderung [28 d].

Von der Oswaldkirche den weiß-blau-weißen Marken folgen. Unser Weg führt im schönen Oswaldtale zum Dörfchen Waschleithe. Von hier windet sich der Weg im Walde empor und führt nach Grünhain zurück. Von hier mit der Bahn zurück. Man kann die Wanderung bis Zwönitz fortsetzen, was bez. des Bahnanschlusses leicht geboten erscheint. Auf der Zwönitzer Straße wandert man über die Mooshaide (Restauration) bequem in 1½ Stunde nach Zwönitz.

g) LößnitzAlberodaDürre HenneHohe WartePrinzenhöhle (1½ Std.) – Niederschlema (1 Std.) – FloßgrabenAue (1¼ Std.).

Wanderzeit: 3¾ Std.

Ausgangspunkt: Lößnitz, unterer Bahnhof. Linie Chemnitz–Aue.

Lößnitz. Stadt mit 7400 Einwohnern, 422 m hoch gelegen. Man fährt bis zum unteren Bahnhof, da er näher an der Stadt liegt als der obere. Lößnitz ist eine der ältesten Ansiedelungen des ganzen Gebirges. Industrie: Strumpf-, Schuh-, Baumwollwaren-, Wäschefabrikation.

Unser Weg ist weiß-blau-weiß bezeichnet. Durch eine prächtige Lindenallee kommen wir zu dem aussichtsreichen Schießhause. Prächtige Aussicht! Nun hinab nach dem Dorfe Alberoda (1855 Einwohner). Nun hinauf zum Gasthaus »Dürre Henne«, einer einsamen Ansiedelung. Von hier zum Aussichtspunkt Hohe Warte, 503 m hoch gelegen. Großartiger Blick ins Muldental auf- und abwärts, sowie durch das Schlematal mit dem Dörfchen Nieder- und Oberschlema, und der Stadt Schneeberg.