Der Fried saht: »'s stieht aber fei noch nischt drinne, Herr Falk!« Der Falk wußt sich oder zu halfen: »Nu, do war ichs do miet en anern verwachseln! Oder die Log un dos Land, grußartig!« Un der Fried half tichtig miet. »Poßt emol auf«, saht er, »eirn Pacht kriegt ihr zahmol raus! Ich bin gut derfür, daß ihr in zah Gahrn ne Fischer dos ganze Grundstück okafen könnt. Dohaußen stinne schie e ganze Hetz Fabriken; denkt emol an mich, wenn dohierde ene Eß' stiehe wärd, größer wie ne Tauchmann seine!«
Der Wirt von der »Grün Wies'« setzet noch derzu, daß er aa Flaschenbier verkafen tät. Wenn se emol in Garten arben täten, sollten se när rüberwinken mit en Taschentüchel, do wißt er geleich, wura er wär un käm mit en Kasten Bier geloffen.
Der Falk saht nu wieder, daß noch der Arbet aa in sein Lokal racht schie wär, un er gab geleich e Rund Pfafferminz, daß se's nett vergassen sollten. Die neue Grußgrundbesitzer konnten natirlich aa net anersch, se mußten aa jeds e Rund gaben, un wie se der Falk eilodn tat, se möchten doch noch emol miet nüber in's Feldschlössel giehe, do konnten se doch net anersch un liefen miet.
Dort saß der Riesenburg-Albin, un net lang daurets do war e Doppelkopp in Gang. 's war zwölfe raa, wie se zun Ding wieder neimacheten. Se sogen von der Wiesenboder Stroß aus ihr Gartel esu schie in Mondschei liegn, daß se e richtige Fräd hatten, un se moleten sich schie aus wie's erscht sei müßt, wenn dorten de grußen Aepel- un Pflaamebamer ständen, un warn gelicklich, daß se esu gescheit gewasen warn.
Wie se de Kartengass' naufmacheten, war bein Hensel noch Licht, do wur das gruße Geschäft noch emol begossen, dann machet der Bruno ehäm. Der Oskar geriet noch emol nei bein Tacken; dan zugs net esu ehäm. Er wußt a schie worim.
Bevur se ausenaner ginge, hob'n se erscht noch ausgemacht, daß an nächsten Nochmittag imme dreie oder bestimmt de Arbet lusgiehe sollt.