Do fuhl er uf en Auswag, dan ne när der Teifl konnt eigabn hobn. Ar wußt ganz genau, of welcher Stell drübn an Zaun ne Oskar sei Fraa immer soß und nähe tat un wu aa der Oskar garn sei Pfeifel rachet. Gerod dort hie bauet er, of seiner Seit natirlich, e Gestell un dann machet er sich noch Tannebarg un kafet sich von Hartmann zwä Bienestöck un setzet se dorten drauf.
An en Ohmd drauf wor nu gerod Besuch bei der Lina un se soßen gemietlich uf ihrn Bankel. Of emol saht de Lina: »Ich möcht bluß im alles in der Walt wissen, wu die vieln Biene heit harkomme!« Aa ne Oskar war dos schie aufgefalln, er tat aber tichtig Raach aus seiner Pfeif blosn, daß se waggiehe sollten. Wie er sich oder emol e neie Pfeif stoppen wollt, flug gerod esu e Luderschviech of seiner Nas und stoch, was Zeig hielt.
Der Oskar bläket gerod naus. Un weil er sich geleich e Niedertrachtigkeit von sein frühern Freind vermuten tat, stieg er ofs Bankel un gucket nüber. Ar hat genung gesahe!!
Sei nächster Wag war zon Apfekat. Wie dar sich alles agehört hatt, menet er, 's wär doch vielleicht an besten, wenn se sich mitenaner vertrogn täten, 's käm bei dar Verklogerei immer net derhaufen raus. Ar wollt oder an Salig-Bruno en Brief schreibn.
Der Bruno krieget dan Brief un war in Stand, racht grob zu warn. Oder seine Weibsen fleschten derart derhem rim, daß er seine Bienestöck an der anern Eck stellet; dan en Triumph hat er oder doch, daß der Oskar ene Nos' drasitzen hat, wie e Apfelsin fir acht Pfeng.
In en setten Streit war der ganze Sommer vergange. Der ganze Garten hatt dan Mannsen bis itze weiter nischt wie Arger un Gald gekost. De Weiber dorften natirlich net mehr zuenaner un derhem gabs egal schlachte Zeit. Der Fritz un de Paula wurn zwar net gefregt, wos se über dar ganzen Sach denken taten; oder war Agn hatt, ze sahe, dar market, daß aa net alles richtig war. De Paula lief egal mit vergrinzten ruten Agn rim, wie e weißer Kuhhos', un der Fritz machet e manichsmol e Gesicht, als hätt er e Malzplatzel mietn huhlen Zah zerbissen.