Der Weg nach Hennersdorf ist folgender:

Nach Verlassen der Gaststätte rechts den Promenadenweg. An der ersten Wegteilung rechts, ebenso an der zweiten. Der Weg ist gelb-weiß bezeichnet. Er biegt dann etwas links und führt dann an einem Bache hinab. Im Tale angekommen links. Nach Verlassen des Waldes über Wiesen auf die Straße und auf dieser hinab nach Station Hennersdorf.

b) FlöhaStruthwaldErdmannsdorf (1½ Std.) – Augustusburg (40 Min.) – Dorfschellenberg (½ Std.) – Leubsdorfer Spinnerei – – Hohenfichte (1 Std.) – MetzdorfHetzdorfer Bastei (1 Std.) – Bahnhof Falkenau (40 Min.).

Wanderzeit: 5 Std. 20 Min.

Ausgangspunkt: Bahnhof Flöha. Hierher mit der Bahn. Siehe auch Wandervorschläge 13.

Die Straße abwärts, durch das Tunnel, rechts weiter. Durch ein zweites Tunnel. Am Postamt vorüber. Über die Brücke des Fabrikgrabens. Beim Restaurant Albertsburg links dem Wegweiser »Struthweg« folgen. An der Spinnerei Weißbach & Sohn hin. Über den Graben, sodann überschreiten wir auf der Struthbrücke die Zschopau. Rechts die Mündungsstelle der Flöha. Unter dem Viadukt hinweg. Der Fußweg bergan bringt uns in den Struthwald. Nach wenigen Minuten geht links ein Fahrweg ab, mit dem Wegweiser »Plaue« versehen. Ihm folgen wir bis Flurstein 44. Nun den Schneisenweg rechts zwischen Abteilungspfählen 1 und 2. Wir überschreiten einen Fahrweg. An Stein 45 vorbei. Bei Abt. 1 und 9 einen Fahrweg überschreiten. Links werden Häuser sichtbar, die sogen. »Neue Sorge«. Den sumpfigen Stellen unseres Weges weichen wir nach rechts aus. Bei Stein 48 die Fahrstraße kreuzen. Den Rasenweg in der alten Richtung weiter. An Stein 49 vorbei. Fahrweg überschreiten. Der Weg geht bergab. Bei Stein 50 im Tal des Hahnebaches. Abteilungsnummer 22 rechts am Baume. Wir bleiben in unserer Richtung und passieren den Bach (ohne Brücke!). Wir kommen zu Stein 51. Stufenweg. Einen Fahrweg kreuzen. Wir gelangen zu Abteilung 21. In der alten Richtung fort. Stein 52. Der Weg wird schmäler und fällt. Es kommt Stein 53. Wir überschreiten den Schwarzbach und gehen wieder bergauf. Der Weg führt durch sehr schönen Wald, reichlich mit Buchen durchsetzt. Bei Stein 54 kreuzen wir den »Strengen Furth-Flügel-Weg«. Der Weg führt weiter bergab und gelangt ins Tal des Kalten Baches. Am Stein 55, der am Bache steht, vorbei. Am Bache den Fahrweg hingehend aus dem Wald heraus. Auf die Straße. Auf dieser nach rechts wandernd nach Erdmannsdorf.

Gewerbfleißiges Dorf mit 1700 Einwohnern, 294 m hoch an der Zschopau, von Wald umgeben, daher gern als Sommerfrische aufgesucht. Im Schloßhofe des der Familie v. Könneritz gehörigen Rittergutes eine 400jährige Linde. Spinnereien von Meister mit vorbildlichen Wohlfahrtseinrichtungen.

Von Erdmannsdorf nach Augustusburg kann man die Drahtseilbahn benutzen.

Fußgänger wählen folgenden rot bezeichneten Weg: Vom Bahnhof die Straße nach rechts zur Eisenbahnbrücke. Dreifache Wegteilung. Wir wählen den mittelsten Weg, der uns am Bache hin bis zu einer Wegteilung führt. Links am Bache weiter. Den Rodelbahnweg hinauf. Wegteilung: rechts den steilen rot markierten Weg. Wieder auf den Rodelbahnweg. Längs diesem zur Endstation der Drahtseilbahn und Restauration Waldfrieden. Hinter letzterem die Stufen hinauf zu Cantors Ruhe, einem Felsenvorsprung mit hübscher Aussicht. Dann an der Kirche vorüber, durch die Pfarrgasse zum Schlosse Augustusburg. Weiteres unter [21 a].