Ich sah Dich so, fest verschlossen, und zählte die Seufzer Deiner Brust. Niemand liebte Dich wie ich. Dein Gott strebte zu Dir. Wer sonst hat Deinen Atem geliebt?

O gedenke nicht in Bitterkeit meiner Hand.

Muß eine Hand nicht geben können und nehmen?

Und ich zählte die Schritte Deiner schmalen Sohlen auf dem Granit der Stadt.

Dein Kopf war leer, Deine Lider tief herabgefaltet. Nie öffnetest Du den Mund. Ich ließ es zu.

Ich ließ Dich, kannst Du es begreifen?

Ich verwehrte dem Lachen Deine Schwelle.

Ich hielt die Strahlen des Glücks zurück, ich zügelte mein Verlangen Dir alle Geschöpfe meines Gartens darzubringen: Die Tiere des Waldes, die Vögel, meine Steine, meine fernen Hügel, die Musik meiner Bienen, die Düfte aller Jahreszeiten, der Tanz meiner Winde über den Gräsern und Libellen.

Erst solltest Du ihre Sprache kennen.

O, ich trug mein volles Herz von Dir hinweg.