[S. 183]. In dem Eisenbahnkärtchen soll die Strecke Pirot-Bellowa als „noch im Bau befindlich“ dargestellt sein.

[S. 190]. In dem Kärtchen „Österreichische Alpenbahnen“ ist an der Abzweigungsstelle zwischen Villach und Pontebba der Name „Tarvis“ einzusetzen.

[S. 315]. Zur Fig. 114 ist hinzuzufügen: „Die Landflächen sind schraffiert.“


Fußnoten:

[1] Litteratur: Zetzsche, Katechismus der elektrischen Telegraphie. 6. Aufl. Leipzig, Weber, 1883. — Schweiger-Lerchenfeld, Das eiserne Jahrhundert. Wien, Hartleben, 1884. — Ternant, Les télégraphes. Paris, Hachette, 1881. — Schellen-Kareis, Der elektromagnetische Telegraph. 6. Aufl. Braunschw., Vieweg u. Sohn, 1883. — Stephan, Verkehrsleben im Altertum, in Raumers Histor. Taschenbuch 1868. — Fischer, Post und Telegraphie im Weltverkehr. Berlin, Dümmler, 1879. — Veredarius, Das Buch von der Weltpost. Berlin, Meidinger, 1885. — Sack, Die Verkehrstelegraphie der Gegenwart. Wien, Hartleben, 1883.

[2] Das Wort „Telegraphie“ stammt von den griechischen Wörtern têle = in die Ferne, und gráphein = schreiben.

[3] Allgemeine Zeitung, Beil., Nr. 311, 1884; auf derselben Ausstellung befand sich auch ein automatischer Apparat, der in der Minute 1500 Worte übermittelte.

[4] Die Versuche, die man in neuester Zeit mit Eisen- und Kupferdrähten in England mit Rücksicht auf ihre Tauglichkeit für telegraphische Zwecke anstellte, fielen übrigens zu Gunsten der Kupferdrähte aus (Journal télégr. 1885, p. 202).

[5] Nach Fischer (a. a. O. S. 61–66) u. a.