[150] Litteratur: Weber, „Die Geographie des Eisenbahnwesens“ und „Die Physiognomieen der Eisenbahnsysteme bei den Hauptkulturvölkern“, in Webers „Vom rollenden Flügelrade“. Berlin, Hofmann & Komp., 1882.
[151] Der folgende Abschnitt ist größtenteils dem 11. Jahrgang (1883) des Archivs für Post und Telegraphie entnommen. Als Quellen haben bei Bearbeitung desselben gedient: Schlagintweit, Die amerikanischen Eisenbahn-Einrichtungen. Köln, Mayer, 1882. — Hesse-Wartegg, Nordamerika. Leipzig, Weigel, 1880. — Bartels, Betriebseinrichtungen auf amerikanischen Eisenbahnen. Berlin, 1879.
[152] Der Name cow-catcher (Kuhfänger) rührt daher, daß nicht selten Viehherden, vornehmlich Büffelherden, von dem Geleise beseitigt werden müssen.
[153] Neuerdings werden dieselben auf vielen Bahnen festgeschraubt.
[154] Die vielfach gehörte Behauptung, die amerikanischen Eisenbahnen führten nur Wagen einer Klasse, ist heute nicht mehr zutreffend. Bei den meisten Zügen giebt es eine erste und zweite Klasse, bei vielen sogar eine dritte (vgl. Leyen, Die nordamerikanischen Bahnen in ihren wirtschaftlichen und politischen Beziehungen. Leipzig, Veit & Komp., 1885).
[155] Anders urteilt über die Schaffner der vielgereiste Semler; nach ihm sind 75% der Schaffner Grobiane und Flegel (Semler, Das Reisen in und nach Nordamerika und den Tropenländern. Wismar, Hinstorff, 1884).
[156] Vgl. hierzu Oberländer, Von Ocean zu Ocean. Leipzig, Spamer, 1885.
[157] Nach Tylor, Einleitung in das Studium der Anthropologie und Civilisation, übersetzt von Siebert. Braunschweig, Vieweg u. Sohn, 1883.
[158] griechisch skaptein = graben, aushöhlen.
[159] Vgl. Peschel, Völkerkunde. Leipzig, Duncker und Humblot, 1874, S. 202 bis 216.