Je meurs de faim, de froid, d’ennui et de chagrin,
Vingt florins font pour moi deux mois de nourriture!
Si j’avais vingt florins, je serais mieux chaussé,
Mieux nourri, mieux logé, j’en ferais bonne chère ...
Il faut vivre avant tout, soit vie de misère:
Le crime fait la honte, et non la pauvreté!
Doch als ich später in Batavia der Redaktion des »Kopiist« meine zwanzig Gulden bringen wollte, war ich nichts schuldig. Es scheint, dass der General selbst das Geld für mich bezahlt hat, um nicht gezwungen zu sein, diese illustrierte Quittung nach Batavia zurückzusenden.
—Doch was that er nach der ... nach der ... Wegnahme des Truthahns? Es war doch ... ein Diebstahl! Und auf das Epigramm?
—Er strafte mich fürchterlich! Wenn er mich hätte vor Gericht stehen lassen als schuldig der Unehrerbietigkeit gegen den Gouverneur von Sumatras Westküste, was in jenen Tagen mit einigem guten Willen als »Versuch zur Unterminierung der Holländischen Autorität und Aufreizung zum Aufstand« hätte ausgelegt werden können, oder als schuldig des »Diebstahls auf öffentlichem Wege«, so würde er gezeigt haben, dass er ein gutherziger Mensch war. Aber nein, er strafte mich besser ... schrecklich! Dem Mann, der die Kalekuten zu hüten hatte, liess er befehlen, fortan einen anderen Weg zu wählen. Und mein Epigramm ... ach, das ist noch ärger! Er sagte nichts, und er that nichts! Sehen Sie, das war grausam! Er gönnte mir nicht den mindesten Märtyrerschein, mir wurde nicht die Beachtung zu teil, wie sie Verfolgung erweckt, ich sollte nicht unglücklich werden durch meine ausschweifende Witzigkeit! O, Duclari ... o, Verbrugge ... es war, um ein für alle mal einen Ekel zu haben vor Epigrammen und Truthähnen! So wenig Ermutigung löscht die Flamme des Genies aus bis auf den letzten Funken ... und den inklusive: ich hab’s nie wieder gethan!