—Also!
Er stand auf, und er schrieb das folgende Request, meines Erachtens ein Muster von Wohlberedtheit:
»Rangkas-Betung, den 29. März 1856.
An den Generalgouverneur von Niederländisch-Indien.
Ich hatte die Ehre, Eurer Excellenz Kabinettsmissive vom 23. ds., No. 54, zu empfangen.
Ich sehe mich genötigt, in Beantwortung dieses Schreibens Euer Excellenz zu ersuchen, mir einen ehrenvollen Abschied aus des Landes Diensten zu verleihen.
Max Havelaar.«
Es war zu Buitenzorg für die Gewährung des geforderten Abschieds nicht so lange Zeit nötig, als sie sich erforderlich erwies für die Entscheidung, wie man Havelaars Anklage abwenden konnte. Dieses hatte doch einen Monat erfordert, und der verlangte Abschied kam binnen weniger Tage in Lebak an.
—Gott sei Dank, dass du endlich du selbst sein kannst! rief Tine.
Havelaar erhielt keinen Befehl, die Verwaltung seiner Abteilung vorläufig Verbrugge zu übergeben, und meinte also, seinen Nachfolger abwarten zu müssen. Dieser blieb lange aus, weil er aus einem ganz anderen Winkel von Java kommen musste. Nach beinahe drei Wochen Wartens schrieb der gewesene Assistent-Resident von Lebak, der jedoch noch immer als solcher aufgetreten war, den folgenden Brief an den Kontrolleur Verbrugge: