Morgen gehen Euer Excellenz von hier, und ich mag selbe nicht verziehen lassen, ohne noch einmal gesagt zu haben, dass ich meine Pflicht gethan habe, ganz und gar meine Pflicht, mit Einsicht, mit Bescheidenheit, mit Menschlichkeit, mit Milde und mit Mut.

Die Gründe, die die Missbilligung in Eurer Excellenz Kabinettsmissive vom 23. März zur Basis hat, sind durchweg erdichtet und lügenhaft.

Ich kann dieses beweisen, und es wäre bereits geschehen, wenn Euer Excellenz mir eine halbe Stunde Gehör hätten schenken wollen. Wenn Euer Excellenz eine halbe Stunde Zeit hätten finden können, um recht zu thun!

Dies ist nicht so gewesen! Eine ehrenwerte Familie ist dadurch an den Bettelstab gebracht ...

Gleichwohl, hierüber klage ich nicht.

Doch Euer Excellenz haben sanktioniert: Das System von Gewaltmissbrauch, von Raub und Mord, unter dem der arme Javane gebeugt geht ... und darüber klage ich.

Das schreit zum Himmel!

Es klebt Blut an den angesammelten Geldern Ihres also empfangenen indischen Soldes, Excellenz!

Noch einmal bitte ich um einen Augenblick Gehör, sei es diese Nacht, sei es morgen früh! Und wiederum fordere ich dieses nicht für mich, sondern um der Sache willen, die ich vertrete, der Sache der Gerechtigkeit und Menschlichkeit, die gleichzeitig die Sache wohlerfasster Politik ist.

So Euer Excellenz es mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, von hier zu verziehen, ohne mich zu hören: das meinige wird beruhigt sein bei der Überzeugung, alle Möglichkeiten angewendet zu haben, um den traurigen, blutigen Geschehnissen vorzubeugen, die alsbald die Folge sein werden der selbstgewollten Unkunde, in der die Regierung hinsichtlich dessen gelassen wird, was in der Bevölkerung umgeht.