Daria Nikolajewna schwieg wieder. Termosesow seufzte, ließ ihre Hand leise los und sagte:
»O ihr Weiber im heiligen Rußland! Und ihr wollt es noch den Polinnen gleichtun! Nein, meine Lieben, mit denen nehmt ihr es noch lange nicht auf! Gebt den Ismail Termosesow einer Polin, sie würde nicht von ihm lassen und in Gemeinschaft mit ihm den Ararat auf den Kopf stellen!«
»Die Polinnen sind ganz was anderes,« sagte Daria Nikolajewna.
»Warum?«
»Sie lieben ihr Vaterland und wir hassen unseres.«
»Was ist denn dabei? Die Feinde der Polinnen sind also alle Feinde der Unabhängigkeit Polens und eure Feinde sind alle russischen Patrioten.«
»Das ist wahr.«
»Nun, wer ist also hier dein schlimmster Feind? Nenn ihn mir und du sollst sehn, wie er die ganze Schwere der Hand Termosesows spüren wird!«
»Ich habe viele Feinde.«