»Guten Tag, Bürger,« begrüßte ihn Termosesow. »Wie hat Sie der hiesige Diakon neulich morgens beleidigt?«
»Er hat mich gar nicht beleidigt.«
»Gar nicht? Sagen Sie mir alles frei und offen, wie dem Popen in der Beichte, denn ich bin ein Freund des Volkes, kein Feind. Der Diakon Achilla hat Sie gekränkt?«
»Nein, er hat mich nicht gekränkt. Wir haben das schon unter uns erledigt.«
»Wie kann man das erledigen? Er hat Sie doch am Ohr durch die Stadt gezerrt!«
»Was ist denn dabei? Das sind ja nur Dummheiten.«
»Wieso Dummheiten? Eine Beleidigung ist es. Bedenken Sie, Bürger, er hat Sie am Ohr gerissen!«
»Es war aber doch nur Scherz. Darin finden wir keine Beleidigung.«
»Wie, Bürger? Ist es möglich, so etwas nicht als Beleidigung anzusehen? Er soll es doch vor allem Volke getan haben!«