»Nicht Blech und Blech, sondern Blachdnublach – ein Getränk aus Bier und Meth. Vorwärts!« Und er zog Achilla am Ärmel.
»Warte doch,« widersetzte sich der Diakon. »Was ist denn das für ein Blech und Blech? Bei Begräbnissen trinkt man es und nennt es ›Biermeth‹.«
»Ich sage dir aber, es ist kein Biermeth, sondern Blachdnublach. Vorwärts!«
»Nein, warte!« protestierte der Diakon wieder. »Ich kenne diesen Biermeth … Eins, zwei, drei, liegt man da wie ein Klotz. Ich trink' das Zeug nicht.«
»Ich sag' dir doch, es gibt Blachdnublach und nicht Biermeth!«
»Und doch sollten wir's heut nicht mehr trinken,« antwortete der Diakon. »Sonst gibt's morgen einen wüsten Brummschädel.«
Prepotenskij war derselben Ansicht, aber keiner von beiden besaß Charakterfestigkeit genug, seine Meinung durchzusetzen, und so blieb Termosesow schließlich Sieger und schleppte sie in die Wohnung der Biziukina. Sein Plan war, das Gesöff in der Laube einzunehmen, und so wurden alsbald eine Unmenge Bier- und Methflaschen nebst dem dazu gehörigen Imbiß dorthin gebracht, und Termosesow begann sofort mit der Bereitung des Blachdnublach.
Warnawa Prepotenskij hatte sich neben Termosesow gesetzt. Der Lehrer wollte den Gast sofort zur Rede stellen, weshalb er vor Tuganow so gekatzbuckelt und ihn bei seinen Angriffen gegen ihn, Warnawa, unterstützt hatte.
Aber zum größten Erstaunen Prepotenskijs schien Termosesow nicht die geringste Lust zu haben, mit ihm zu plaudern, denn statt der erwarteten freundlichen Antwort kam es schroff und ungeduldig von seinen Lippen: