Achilla stellte einen Stuhl in die Mitte des Zimmers, der Hauptmann Powerdownia setzte sich drauf und stemmte die Arme in die Hüften.
Um ihn herum standen der Polizeichef, Zacharia, der Bürgermeister und der Major.
Der Lehrer pustete, krümmte und schüttelte sich, schlug bald die Augen schüchtern nieder und riß sie bald weit auf, machte einen Schritt vorwärts und trat wieder zurück.
»Also du bist doch ein Feigling,« sagte Achilla, »aber denke mal nach, Schafskopf: wovor fürchtest du dich denn eigentlich? Es ist ja zum Lachen!«
Warnawa dachte nach, wurde aber davon nur noch schwächer. Powerdownia jedoch saß da wie ein Götzenbild, fühlte sich als »Seele der Gesellschaft« und freute sich über die neue Überraschung, die er im Schilde führte.
»Du bist ein Feigling, mein Bester, ein ganz elender Feigling!« flüsterte Achilla dem Lehrer ins Ohr.
»Das geht doch nicht, die Gäste warten,« bemerkte der Major.
Prepotenskij zeigte mit dem Finger auf den Polizeichef und sagte: »Ich will lieber Woin Wasiljewitsch am Bart zupfen.«
»Nein, mich sollst du zupfen,« erklärte der Hauptmann mit sehr ernstem Gesicht.