»Sehr richtig,« sagte Achilla und fügte nach einigem Nachdenken hinzu, er fände eigentlich auch, daß Quatsch ohne Sauce viel besser klinge.
»Denkt einmal,« widerlegte er sich selbst, »wenn unsereins einen Quatsch zum Besten gibt, dann lacht alles; aber die Leute geben gleich auch noch eine scharfe Sauce hinzu – zum Beispiel, es gebe keinen Gott oder ähnliche Torheiten, so daß einem angst und bange wird, und nachher gibt's dann allemal Zank und Streit.«
»Es muß einem dabei immer angst werden,« flüsterte Tuberozow.
»So streng darf man auch nicht sein, Vater Sawelij. Wenn sie's einem beweisen – wo soll man dann hin?«
»Was beweisen? Was redest du da? Was hat man dir bewiesen? Daß es keinen Gott gibt?«
»Ja, Vater Sawelij, das hat man mir bewiesen …«
»Was faselst du da, Achilla? Du bist doch ein ehrlicher Kerl und Christ! Bekreuzige dich! Was hast du da gesagt?!«
»Was soll man denn machen? Ich bin ja selbst nicht froh. Aber gegen ein Faktum kann man nicht ankämpfen.«
»Was für ein Faktum? Was hast du denn entdeckt?«