»Fällt mir gar nicht ein. Ihr denkt daran, wie Ihr den Neuen empfangen sollt, und ich – daß ich den Alten nicht vergesse. Wo steckt da die Grobheit?«

»Es lohnt gar nicht, mit dir zu reden,« sagte Zacharia und zog geärgert von dannen. Achilla aber erhob sich sofort, wusch sich und lief zum Polizeichef mit der Bitte, dieser möchte ihm behilflich sein, sobald wie möglich sein Haus und seine beiden Pferde zu verkaufen.

»Warum denn das?« fragte Porochontzew.

»Sei nicht neugierig,« antwortete Achilla. »Später, wenn ich's gemacht habe, wirst du alles erfahren.«

»So sag' doch ungefähr, um was es sich handelt.«

»Darum, daß Vater Sawelij nicht sobald vergessen wird.«

»Dann soll doch Vater Zacharia in seinen Predigten öfter auf ihn hinweisen.«

»Was kann Vater Zacharia? Nein, der liebt heute schon die Wissenschaften, ich aber … ich liebe nach altem Brauch den Menschen.«

Damit war die Unterredung zu Ende und Achillas Besitz wurde seinem Wunsche entsprechend verkauft.

Indessen war man gespannt, was er weiter unternehmen würde.