»Was hast du gemacht?«
»Nein, ich bitt' Euch, seid so gut, nennt mich einen Dummkopf!«
»Ja, weswegen denn?«
»Nein, nein, nennt mich nur so. Ich hätte diesen Arzt beinahe ersäuft.«
»Nun gut, mein Lieber, ich erfülle deinen Wunsch: du bist wahrhaftig ein Narr, und ich sage dir's voraus, wenn du von dergleichen Narrengewohnheiten nicht bald lässest, so kommt es noch einmal dahin, daß du jemand ums Leben bringst.«
»Erbarmt Euch, Vater Sawelij, ich bin doch nicht ganz von Sinnen.«
»Überall, überall folgt dir der Unfrieden auf dem Fuße!«
»Ich weiß nicht, woher das kommt. Ich bin für Frieden und Ordnung, aber es kommt immer anders.«
Hierauf erzählt Achilla in großer Hast, aber mit allen Einzelheiten, wie er gestern das Gerippe gestohlen und wie es dann wieder verschwunden und an seinem alten Platze erschienen sei. Tuberozow hört ihm zu. Seine Augen werden immer größer und größer, und unwillkürlich tritt er ein paar Schritte zurück, indem er ausruft: