»Vater Propst,« begann Achilla, indem er Danilka losließ und die Hände dem Propst entgegenstreckte.
Tuberozow segnete ihn.
Hierauf trat auch Danilka vor Sawelij hin und nahm den Segen in Empfang.
Nachdem dies geschehen war, packte der Diakon ihn wieder fest am Ohr, riß ihn zwei Schritte zurück und fing an:
»Stellt Euch vor, Vater Sawelij, eben gehe ich die Straße entlang, da höre ich laut reden. Ein paar Kleinbürger sprechen vom gestrigen Regen, den uns der liebe Gott auf unseren Bittgottesdienst gesandt hat, – und jener dort« – Achilla stieß den Zeigefinger seiner linken Hand dem ängstlich zwinkernden Danilka gerade in die Nase – »wagt zu widersprechen!«
Tuberozow hob den Kopf.
»Denkt nur, er behauptete,« fuhr der Diakon fort und zog Danilka näher zu sich heran, »er behauptete, der Regen, den wir vorige Nacht nach dem Bittgottesdienst gehabt hätten, sei gar nicht infolge des Gottesdienstes gekommen.«
»Woher weißt du denn das?« fragte Tuberozow trocken.
Danilka schwieg verlegen.