»Ja, ja, ja ... Wen hat sie nicht gesehen?«
»Den Polen natürlich!«
»Ach so! .. ja, ja, ja! Ich verstehe.«
»Meine Frau hat ihn niemals gesehen, weil sie während jenes unglücklichen Ereignisses zu Bett lag. Sie konnte nicht einmal von der Leiche des Unglücklichen Abschied nehmen, — wir verheimlichten vor ihr seinen Tod, damit ihr die Milch nicht in den Kopf steige.«
»Behüte Gott!«
»Gewiß ... Natürlich wäre schon der Tod besser als das ... Es ist wohl Wahnsinn. Aber denken Sie sich nur: er verfolgt sie auf Schritt und Tritt!«
»Der Verstorbene?«
»Aber nein — der Pole! Ich bin jetzt sogar sehr froh, daß Sie mich nach dem Bade aufgesucht haben und ich mit Ihnen darüber sprechen kann ... Vielleicht können Sie mir dazu auf Grund Ihrer geistlichen Praxis etwas sagen.«
Und der Oberst erzählte dem Pfarrer, daß unsere junge, rosige Kommandeuse immer den Polen vor sich sehe ... Sie schildere unseren Awgust Matwejitsch wie er leibt und lebt, und er komme ihr wie eine altmodische englische Standuhr vor ...
Als der Pfarrer das hörte, sprang er förmlich auf.