Möge mir die Christenheit verzeihen, was ich an ihr Böses getan, mögen mir jene verzeihen, deren Seelen durch den ungetauften Popen in Verderbnis gerieten; mich aber könnet ihr, wenn ihr wollet, lebendig begraben, ich werde auch diese Strafe freudig annehmen.“
Der Vikarius und der Pfarrer von Peregudi haben alles dieses zu Papier gebracht und unterschrieben, dann dem Vater Sava vorgelesen, sind dann zur Kirche gegangen und haben das Kirchentor versiegelt; hierauf fuhren sie zum Bischof nach der Gouvernementsstadt und nahmen Sava mit.
Darüber fing nun das Volk an unruhig zu werden und zu besprechen, was es wohl mit ihrem Väterchen sei, weshalb der Vikarius die Kirche versiegelt und ihren Sava nach der Stadt mitgenommen habe?
Kann denn so etwas je vorgekommen sein, was die Kerasivna erzählte?
Wäre es denn möglich, daß die Herren in der Stadt etwas derartiges hätten zulassen können?
Schließlich sind sie darüber einig geworden, daß dies alles der heilige Nikolaus angezettelt habe, um den heiligen Sava bloß zu stellen, und das erste, was geschehen müsse, sei, den heiligen Sava beim Gott kräftigst zu unterstützen und deshalb sei es notwendig, sofort zum Bischof zu gehen.
Die Kasaken rissen eigenmächtig die Siegel von der Kirche ab, öffneten sie, zündeten vor dem Altare und den heiligen Bildern so viele Kerzen an, als sie in der Kirche fanden, wählten sechs Kasaken aus, welche sofort zum Bischof gehen müssen, um ihm zu sagen, er solle es sich gar nicht einfallen lassen, den Sava aus ihrer Gemeinde zu entfernen oder ihm etwas anzutun, denn sie wollen nur den Sava haben und keinen anderen, wenn er, der Bischof, das, was sie wollen, nicht tut, so treten sie zu einer anderen Religion über, wenn nicht zur katholischen, so doch zur türkischen; denn ohne unseren Sava wollen wir nicht leben — sagten alle.
Dies gab eine schwierigere Aufgabe zu lösen, als jene es war als
der Diakonus N. den Trepak trat,
Dieser aber nicht geklagt,