Während dies der Inspektor tat!

Die Kerasivna starb, nachdem sie allgemeine Buße getan und der versammelten Gemeinde alles das erzählte, was sie dem Vikarius mitgeteilt.

Die Kasakendeputation machte sich auf den Weg in die Stadt zum Bischof, nachdem vorher in allgemeiner Versammlung nochmals beraten und beschlossen worden ist, was zu geschehen habe, wenn der Bischof ihrem Wunsche nicht entsprechen und ihnen den Sava nicht zurückgeben sollte.

Es wurde einstimmig beschlossen, daß sie, wenn sie dann nach Hause gekommen, allen Branntwein, welcher noch in den Schenken gefunden wird, austrinken werden, damit Niemand nach ihnen denselben trinken könne, dann werden sie Türken und jeder nimmt sich drei, die reicheren vier Weiber — denn so lange unser guter lieber Sava lebt, wollen wir keinen anderen Popen.

Es ist gar nicht denkbar, daß er ungetauft wäre, nachdem er so viele Leute getauft, getraut, begraben hat und so viele zu ihm zur Beichte gingen.

Wäre es denn möglich, daß alle diese Leute Ungläubige, Heiden wären?

Die Kasaken sind darin einig geworden, daß, wenn Sava wirklich nicht getauft sei, ihn der Bischof in der Stille taufen solle, damit er schließlich doch Pope bleiben könne ... denn sonst werden sie alle ... Türken.

Zweiundzwanzigstes Kapitel.

Und wieder war es Winter, wieder gegen Abend, wieder um den Nikolai- und Sava-Tag, etwa zu jener Zeit als fünf und dreißig Jahre zurück die Kerasivna aus Paripsami nach Peregudi fuhr, um des alten Dukač einzigen Sohn taufen zu lassen.

Von Peripsami nach der Gouvernementsstadt, dem Sitze des Bischofs, war es beiläufig vierzig Werst.