Werner zögerte. — »Das wäre noch nicht das Allerschlimmste, Frau Gräfin!«

Da schrak ihre schlanke Gestalt empor.

»Nicht das Allerschlimmste?! Was heißt das?!«

Agathe trat an ihre Seite und legte liebevoll den Arm um sie.

»Geh zu deinem Sohn, Gundula! Mich deucht, er weint! Ich spreche mit Herrn Werner und teile dir nachher alles mit!«

Die Gräfin wehrte die Sprecherin mit bebenden Händen ab, — ihre Augen glänzten wie im Fieber.

»Sie bringen mir eine Nachricht von meinem Mann?« fragte sie hastig, — flüsternd.

Der Administrator senkte den grauhaarigen Kopf tief zur Brust, ein schwerer Seufzer rang sich über seine Lippen.

»Es ist so, Frau Gräfin!«

»Er braucht Geld?«