Sie betraten das Speisezimmer.
„Adieu, meine lieben Kleinen!“ sagte Tschitschikow, als er Alcid und Themistokljus erblickte, die mit einem hölzernen Husaren spielten, der übrigens weder Hände noch Nase mehr hatte. „Lebt wohl, liebe Kinder. Verzeiht, daß ich euch nichts zum Naschen mitgebracht habe, aber ich muß gestehen, ich wußte ja gar nicht, daß ihr auf der Welt seid. Aber wenn ich das nächstemal wiederkomme, bringe ich euch sicher etwas mit. Dir bringe ich einen Säbel. Willst du einen Säbel haben? Wie?“
„Ja!“ antwortete Themistokljus.
„Und dir bringe ich eine Trommel mit. Nicht wahr, du möchtest doch eine Trommel haben?“ fuhr Tschitschikow fort, indem er sich über Alcid beugte.
„Ja, eine Prommel,“ sagte Alcid leise, indem er den Kopf senkte.
„Schön also, ich will dir eine Trommel kaufen. — Weißt du eine feine Trommel. Die wird immer Trrr .... ru ... tra, ta, ta, tra, ta, ta machen. Leb wohl, Herzchen! Adieu!“ Er küßte ihn auf den Kopf und wandte sich mit jenem Lächeln an Manilow und seine Frau, mit dem man sich an alle Eltern zu wenden pflegt, wenn man ihnen zu verstehen geben will, wie unschuldig doch die Wünsche ihrer Kinder sind.
„Ach bleiben Sie doch noch ein wenig, Pawel Iwanowitsch!“ sagte Manilow, als schon alle auf die Freitreppe hinausgetreten waren. „Sehen Sie doch, was dort für Wolken heraufziehen!“
„Das sind nur kleine Wölkchen,“ meinte Tschitschikow.
„Kennen Sie aber auch den Weg zu Sabakewitsch?“
„Danach wollte ich Sie gerade fragen.“