„Na, du kannst so bleiben! Sieh einer an, du glaubst wohl, sie sind von Edelstein, wie?“

„Da siehst du es, ich kenne dich doch.“

„Nein höre mal, Freund, was ist das für ein knickeriges Benehmen. Du solltest sie mir wahrhaftig schenken.“

„Also gut, um dir zu beweisen, daß ich nicht so ein Filz bin, will ich dir garnichts für sie abnehmen. Kauf mir einen Hengst ab, dann kriegst du sie gratis.“

„Ich bitte dich, was soll ich mit dem Hengst?“ sagte Tschitschikow, höchst verwundert über diesen Vorschlag.

„Was du damit sollst? Ich habe zehntausend Rubel für den Racker bezahlt, und du sollst ihn für viertausend haben.“

„Aber was soll ich bloß damit anfangen! Ich habe doch kein Gestüt.“

„Ja höre doch nur, du versteht mich noch nicht. Ich nehme dir doch jetzt nur dreitausend ab. Die übrigen tausend kannst du mir ja später bezahlen.“

„Ja aber, wenn ich ihn nun doch durchaus nicht brauchen kann! Gott mit ihm!“

„Nun gut, dann kauf mir die hellbraune Stute ab!“