„Ich kann auch keine Stute brauchen.“
„Ich gebe dir die Stute und das graue Pferd dazu, das du vorhin gesehen hat, für zweitausend Rubel.“
„Ich brauche keine Pferde!“ sagte Tschitschikow.
„Du kannst sie ja weiter verkaufen. Auf jeder Messe kriegst du das Dreifache für sie.“
„Dann verkauf sie doch lieber selbst, wenn du dir einen so großen Gewinn davon versprichst.“
„Ich weiß, daß ich dabei gewinne: aber ich möchte dir auch einen kleinen Vorteil zukommen lassen.“
Tschitschikow dankte ihm für seine freundliche Gesinnung und verzichtete rundweg auf die braune Stute und das graue Roß.
„So kauf mir ein paar Hunde ab! Ich habe da ein Pärchen für dich; da läuft dir gleich ein Freudenschauer über den Rücken. Einen stichelhaarigen mit borstigem Bart; die Haare stehen ihm zu Berge wie die Stacheln eines Igels, und die Rippen — die reinsten Faßreifen. Dazu die klumppatschigen Pfoten — die berühren kaum die Erde! ...“
„Ach! Ich brauche keine Hunde. Ich bin doch kein Jäger.“
„Aber ich möchte gerne, daß du ein paar Hunde hast.