Pjotr Pjetrowitsch. Dann muß einem das wenigstens gesagt, oder gleich der Schlüssel in die Hand gegeben werden.

Erster Schauspieler. Aber wenn der Schlüssel nun doch daliegt, neben dem Kästchen liegt?

Nikolai Nikolajewitsch. Sprechen Sie doch nicht weiter in Rätseln! Sie haben von irgend etwas Kenntnis. Sicherlich hat Ihnen der Autor den Schlüssel an die Hand gegeben, und Sie halten ihn fest und spielen den Geheimnisvollen.

Fjodor Fjodorowitsch. Erklären Sie sich, Michailo Sjemjonowitsch; es interessiert mich allen Ernstes zu erfahren, was dahinter stecken mag! Mit meinen Augen sehe ich nichts.

Sjemjon Sjemjonowitsch. So öffnen Sie uns doch das rätselhafte Kästchen! Was ist’s mit diesem seltsamen Ding, das uns geheimnisvoll gebracht, geheimnisvoll vor uns aufgestellt und geheimnisvoll vor uns verschlossen gehalten wird?

Erster Schauspieler. Und was dann, wenn es sich so öffnet, daß Sie sich wundern müßten, es nicht selber haben öffnen zu können? Wenn dann etwas darin liegt, was manchem als wertloser Groschen, anderen aber als blanker Dukaten gilt, von dauerndem Wert, wie auch seine Prägung sich verändern möge?

Nikolai Nikolajewitsch. Jetzt genug mit Ihren Rätseln! Geben Sie uns ohne Umschweife den Schlüssel!

Sjemjon Sjemjonowitsch. Den Schlüssel, Michailo Sjemjonowitsch!

Fjodor Fjodorowitsch. Den Schlüssel!

Pjotr Pjetrowitsch. Den Schlüssel!