Agathe Tichonowna. Wie ... Eierkuchen ... das ist sein Familienname?
Thekla. Ja, das ist sein Name.
Agathe Tichonowna. Gott, welch ein Name! Denk doch nur, Theklachen, wie soll denn das werden, wenn ich den heirate? Dann heiße ich ja plötzlich Agathe Tichonowna Eierkuchen. Weiß Gott, das ist ja fürchterlich!
Thekla. I was, liebes Mütterchen, bei uns in Rußland gibt es nun mal solche Namen, da möchte man am liebsten gleich ausspucken und das Kreuz darüber schlagen, wenn man sie hört. Aber wenn er Ihnen nicht gefällt, so nehmen Sie doch Baltasar Baltasarowitsch Schewakin. Ein herrlicher Freier!
Agathe Tichonowna. Und was für ein Haar hat er?
Thekla. Sehr schönes Haar, mein Herzchen.
Agathe Tichonowna. Und die Nase?
Thekla. Eh, die Nase ist auch schön. Überhaupt, alles steht an seinem richtigen Fleck. Und er selbst ist ein prächtiger Mensch. Nur über eins dürfen Sie sich nicht ärgern: — in seiner ganzen Wohnung werden Sie nichts finden, als seine lange Pfeife. Nicht ein Möbelstück weiter!
Agathe Tichonowna. Und wen gibt’s noch?
Thekla. Akinthus Stepanowitsch Pantjelejew. — Ein Beamter und Titular-Rat. Er stottert zwar ein wenig, aber dafür ist er sehr zurückhaltend.