Vorwort zu einer zum Besten der Armen geplanten Ausgabe des „Revisor“. Ist im Oktober des Jahres 1846 niedergeschrieben.

Die Deutung des „Revisors“. Stammt aus dem Jahre 1846.

Nachtrag zur „Deutung des Revisor“ stammt aus der zweiten Hälfte des Jahres 1847.

Eine Heiratsgeschichte

Der erste Entwurf dieser Komödie stammt aus dem Jahre 1833. 1834 wurde das Werk von Grund aus umgearbeitet, aber erst 1841 oder zu Anfang des Jahres 1842, erhielt das Stück nach wiederholten Umarbeitungen seine endgültige Gestalt. Es erschien zum erstenmal in der ersten Ausgabe von Gogols Werken im Druck.

Die Spieler

Diese Komödie wurde im Anfang Juni 1836 noch vor Gogols Reise ins Ausland begonnen und erschien 1842 zum erstenmal in Druck. Als Gogol das Werk für den Druck fertiggestellt hatte, schrieb er an Prokopowitsch. „Ich habe die Ihnen zugehenden Spieler nur mit Mühe rekonstruiert, das Brouillon ist vor so langer Zeit und so unleserlich geschrieben, daß es mich eine schier unendliche Arbeit kostete, es zu entziffern.“

Der Morgen eines vielbeschäftigten Herrn. Der Prozeß. Das Bedientenzimmer und das Fragment

bilden Teile, oder nach Gogols eigenen Worten, „die Fetzen einer vom Autor vernichteten Komödie: Der Wladimirorden dritter Klasse“, deren erster Entwurf aus dem Jahre 1832 stammt.

Der Morgen eines vielbeschäftigten Herrn. Diese Szenen wurden im Herbst des Jahres 1835 für den Druck bearbeitet, und zwar aus jenen Fetzen der vernichteten Komödie. Diese Szenen gehörten zu den frühesten der Komödie. Später bearbeitete Gogol diese Szenen noch einmal für Puschkins „Ssowremennik“ (der Zeitgenosse). Dies war die letzte Fassung vom März des Jahres 1836. Sie trugen den Titel Der Morgen eines Beamten und erschienen im Ssowremennik unter dem Titel Der Morgen eines vielbeschäftigten Herrn. Petersburger Szenen. Als Gogol diese Szenen für die gesammelten Werke vom Jahre 1842 fertigstellte, änderte er nur folgende Stelle: „Alexander Iwanowitsch: Er stach nicht, weil ich meine Dame noch nicht abgeworfen hatte. Iwan Petrowitsch: Gut, Sie spielen Dame, aber Lukian Fedossejewitsch hat ja noch die Trumpf Sieben. Alexander Iwanowitsch: Ja hatte er denn noch einen Trumpf? Ich kann mich gar nicht erinnern. Iwan Petrowitsch: Aber gewiß. Er hatte noch zwei Trümpfe! die Zehn, mit der er die Trümpfe herauslocken mußte, und die Sieben. Alexander Iwanowitsch: Aber nein, Iwan Petrowitsch, erlauben Sie, er konnte nicht mehr als einen Trumpf haben, denn ... Iwan Petrowitsch: Aber mein Gott, Alexander Iwanowitsch, wem erzählen Sie das? Zwei Trümpfe. Zwei Trümpfe! Ich sehe sie noch jetzt vor mir! die Zehn und die Sieben. Alexander Iwanowitsch: Eine Zehn hatte er, das stimmt, aber keine Sieben. Dann hätte er doch Trumpf gespielt, das müssen Sie doch zugeben, dann hätte er eben Trumpf gespielt. Iwan Petrowitsch: Bei Gott, Alexander Iwanowitsch. Bei Gott.“