Um andrer willen, ist ein Held.

Ihn wird der Himmel ewig segnen,

Wie auch der Spruch der blinden Welt

Mag lauten ....

(Fiedler.)

Und in der gleichen Weise hat er einen andern Zug aus dem Leben eines anderen Monarchen: Peters des Großen, verherrlicht. Denke an das Gedicht: „Das Fest an der Newa“, wo er erstaunt fragt, was wohl der Anlaß zu jenem ungewöhnlichen lauten Jubel, jener Feier im Hause des Zaren sein mag, von der ganz Petersburg und die ganze Newa widerhallt, die vom Kanonendonner erschüttert wird. Er zählt alle Ereignisse auf, die das Herz des Zaren erfreut haben mögen und der Anlaß zu diesem großen Jubelfeste sein könnten; er fragt sich: ist dem Zaren ein Thronerbe geboren, feiert die Zarin, seine Gemahlin, ihren Geburtstag, triumphiert der Zar über einen unbesiegbaren Feind, oder ist die Flotte, für die der Zar eine besondere Leidenschaft hatte, im Hafen eingelaufen? Und er antwortet auf alle diese Fragen:

Weil zum Feind er stieg hernieder

Und begrub uralten Groll,

Schäumen Becher, tönen Lieder,

Ist der Zar so freudenvoll,