Da traf dein Wort mich wundereigen

Mit überirdischer Gewalt,

Und meine Finger ließen schweigen

Die Saiten, die wie Hohn geschallt.

Mein Herz in seinem tiefsten Horte

Schlug reuekrank, gewissenswund;

Beim Chrysam deiner duft’gen Worte

Ward es zu neuem Sein gesund.

Aus deiner Geisteshöhe reichst du

Mir deine Hand zur Stütze nun;