„Komm her!” heißt es nun wieder.
Die Führerin biegt ein, die Schultern reihen sich aneinander:
„À genoux!” ertönt's jetzt wieder streng und roh.
Miezi kommt nicht herunter, und Dauphin hockt auch in halber Senkung und kommt nicht nieder.
„Schluß!!”kreischt der Direktor, und seine Stimme zerflattert wie eine Fahne alter Veteranen.
„Dauphin und Miezi bleiben! Die andern ab!”
Die Gasse am Ausgang öffnet sich, eiligst strömen die fünf Befreiten hinaus. Er wirft die lange Peitsche von sich, der Herr Direktor, der Bursch gibt ihm die kurze.
Miezi torkelt; ein Schlag hält sie aufrecht! Auf ihrer Stirn scheint die Wunde aufgebrochen zu sein: ein Strömlein Blut rinnt über die weiße Nase. Der Direktor wendet sich an Dauphin: „Soll ich auch dich durch den Kakao schleifen?” kreischt er.
„Soll ich Miezi fortführen?” fragt der Bursche. Der Direktor winkt: fort!
„Na, und du, Proletarier, was ist denn dir in den Schädel jestiegen, he, wat?”