„Bürschken!” sagte der Direktor, „wenn du mir den Sonnabend-Abend verdirbst, bist du gerichtet!”

Aber Dauphin freute sich entfernt seiner Schmerzen und sah hinter ihnen eine Beschäftigung winken, irgendwo in den Sielen, die für ihn Wollust war.

Der Samstag-Abend kam, und Dauphin sah eine Reihe Offiziere vorn sitzen und wußte wieder nichts und konnte nichts und ward wieder hinausgejagt.

Und so geschah es noch zweimal, und dann sagte eines Tages der Direktor:

„Wart, Bürschken, du kommst mir zum Militär!”

Hätte Dauphin diese Sprache des gehaßten Direktors verstanden, so hätte er sich sogleich auf die Hinterbeine gestellt — denn das konnte er — und hätte gelacht wie eine ganze Kompagnie.

Und siehe da, Dauphin ward beglückt: am andern Morgen kommen Soldaten, und alle Pferde werden wieder gemustert.

Wie die Reihe an Dauphin kommt, sagt der Offizier:

„Den da, den zarten Mann, können Sie behalten!”

Aber der Direktor entgegnet: