Die Kinder hörten das auch, und Dauphin nickte heftig mit dem Kopfe und scharrte mit dem linken Vorderfuß, daß alle Kinder zu ihm hinkamen. Rasend nickte Dauphin mit dem Kopfe und scharrte dann so heftig mit dem linken Vorderfuß, daß der Kies auf- und davonsprühte.

Die Kinder kamen auf den richtigen Gedanken und begannen mit Dauphin zu plaudern.

„Hast du Hunger?” Dauphin nickte.

„Hast du Durst? Dann beiß in die Wurst! Kannst du Bier trinken?”

Dauphin konnte alles, jawohl ihr Kinder, warum etwa nicht?!

Ein Bübchen lief zu den vespernden Arbeitern, kletterte, so klein war es noch, auf einen Stuhl, wischte mit den Händen in den Bierkringeln herum, die von den Gläsern dalagen, und kam zurück. Es hielt sein bierbefeuchtetes Händchen Dauphin an die Nase, und Dauphin, dem das ungeheuer Spaß machte, — es war so fröhlich wie früher im Zirkus —, nieste dreimal hintereinander.

Hellauf lachten die Kinder.

Dauphin spürte deutlich den Husarenbusch zwischen den Ohren.

Er sah in den Spiegel, aber den Husarenbusch sah er nicht: der war ihm abgenommen worden, den hatte man ihm soeben abgenommen!

Und etwas seitab sah er, als die Arbeiter gerade fortgingen, eine Leiter stehen, die vor der Stalltür ziemlich steil zum Heuschober hinaufgelegt war.