„Nimm das Motorrad!“ brüllt der andre.
Auch das noch! Mabuse hat es schon unter den Schenkeln. Er fällt hinein, er bettet sich hinein. Er fällt wie von einem Turm herab in ein weltengroßes Polster. Und die Nacht saugt ihn wie ein befreundetes Ungeheuer fort aus den Scheinwerfern und aus der Hatz, mit der sie ihn fangen wollten.
Eine Viertelstunde später wirft er das Rad in den Würmkanal und schwingt sich in den neuen kleinen Rennwagen wie auf eine Wolke. Der Rennwagen streckt den Schnabel nach Südwesten und rast schnaubend und wie ein vor Entzücken der Schnelligkeit zirpendes Geschoß die Chaussee dahin. Der Wagen ist gepanzert ...
*
„Was ist los?“ rief Wenk den davonstürmenden Polizisten nach.
„Er ist im Badezimmer. Er hat sich verschanzt!“ schrie einer zurück.
Wenk raste die Treppen hinauf. „Wo?“
„Im Badezimmer!“ brüllte es von allen Seiten.
„Alle Mann zum Badezimmer!“ kommandierte Wenk.
Man lief. Die kleinen Scheinwerfer der Taschenlaternen rasten an den Wänden ineinander und durcheinander. Wohin läuft man? Zum Badezimmer! Fünfzehn Mann stürzten zum Badezimmer.