Da fragte Wenk: „Wo ist denn das Badezimmer?“
Aber niemand wußte, wo das Badezimmer war.
Und nun schrie es durch alle: Was war das? Was war das?
Die Zimmer wurden kopfüber gestellt. Die losgeschraubten Sicherungen wurden am Schaltbrett wieder angedreht. Helligkeit wirft sich durchs Haus. Die Räume glänzen ... Reichtum und Pracht, Gemälde, Teppiche, Bronzen, Möbel. Das Badezimmer wurde gefunden. Es hatte eine Wanne aus Marmor.
Aber das ganze Haus war leer!
Wenk raufte sich die Haare. Ihm war, als sei er ein leerer Schacht, und alles Gute, Schöne, aller Erfolg, Stolz, alles sei durch den Schacht hinab in ein unauffindbares Loch gefallen.
Man ging mit den Äxten an die Wände. Man vermutete etwas. Und bald hatte man die Lösung des Rätsels und die geheime rettende Kabine gefunden.
Aber Wenk faßte sich. Es stand noch irgendwo eine zweite Mausefalle. In Schachen! Die Villa Elise!
Der Staatsanwalt brauste zur Zentrale des Fernsprechamts. Alle Linien wurden für ihn geschlossen. Er hatte alles bis aufs letzte vorbereitet. In Strahlen um München herum waren die Landstraßen unter den Augen der Polizei! Die Strecke München-Lindau hatte acht Posten und jeder einen Fernsprecher, der in einer Minute die Ereignisse, die vor ihm geschahen, durch die Nacht nach München warf.
Wenk gab Alarm nach allen Richtungen.