„Ist Spoerri angekommen?“
„Spoerri ist gerade angekommen. Er ist noch hier.“
Spoerri stürzte ans Telephon.
„Spoerri, ich bin verunglückt. Georg ist liegengeblieben. Wir beide gerettet. Kommen Sie gleich mit dem Auto. Bringen Sie ein Reisekleid und einen Reisemantel für meine Frau mit. Ich erwarte Sie um zwei Uhr am Bahnhof von Au im Rheintal.“
„In Ordnung!“ rief Spoerri zurück.
Meine Frau, sagte ich, wohl mit Berechnung und aus Vorsicht ... meditierte Mabuse dann. Aber er lehnte sich gegen die Bezeichnung auf. Sie klang wie eine Fessel. Dann schüttelte er aber diese Vorstellung ab: Sie ist meine Frau, ein Besitz von mir ... Mein! So ist es wahr!
*
Spoerri kam pünktlich ... „Ich fahre Sie durchs Engadin gleich an die italienische Grenze,“ sagte er, nachdem Mabuse erzählt hatte, was vorgefallen war.
Aber Mabuse sagte nur ein Wort dagegen: „Nein!“
„Herr Doktor,“ flehte Spoerri, „in der Schweiz können Sie nicht bleiben. Die Münchener Polizei hat Sie jetzt schon hier angekündigt. Wir kämen nicht bis nach Toggenburg. Eher noch nach Deutschland zurück!“